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Das Ende

 

Wenn etwas zu ende geht ist dieses meist mit großem Schmerz verbunden. Egal ob es der Job ist, eine gute Freundschaft oder eine Beziehung.

Es ist immer der gleiche Schmerz, ob es beendet wird oder mann es selbst beendet, dass macht keinen großen Unterschied.

Gehen wir mal davon aus, wir beenden etwas selber:

"Warum geben wir etwas auf, was wir in wirklichkeit lieben?!?"

Meist ist es ein Gefühl aus dem Bauch herraus, manchmal aber auch eine Kopf entscheidung. Ein schlechtes Gerfühl in der Magengegend, Kopf- und Gliederschmerzen, unausgeglichenheit, zickigkeit, etc. ...
Diese Simpthome kennen wir alle.
Wenn wir aber alles bei den kleinsten Problemen aufgeben, sind wir da nicht ein bischen vor eilig?

Anders gesehen, wenn eine Beziehung von dem Partner beendet wird, tut dass dann mehr weh? Brauchen wir länger um dieses zu verarbeiten? Oder bleibt sich das im entefekt gleich?

Wie lange braucht mann überhaupt um eine langjährige Bezihung zu verkraften? Gibt es da eine Regelung?
Eine Freundin von mir meinte, mann bräuchte die hälte der Bezihungsdauer um über das vergangene hinweg zu kommen.
Stimmt dass???
Könnte dieses klappen?

Was ist wenn mann länger braucht oder gar nie über eine liebe hinweg kommt? 

Ich weis ehrlich gesagt nicht wie lange ich gebraucht habe um über meine erste große Liebe hinweg zu kommen und wenn ich ehrlich bin weis ich nicht ob ich sie überhaupt schon ganz hinter mir gelassen habe.

 

Das war dass Wort zum Mittwoch

 

eure LilMo 

 

20.6.07 19:01, kommentieren